Das hohe Milchangebot auf europäischer Ebene setzt die Erzeugerpreise spürbar unter Druck. Die Milchpreise am Weltmarkt ziehen hingegen seit Jahresbeginn an.
Im Dezember 2025 gab es nur mehr 20.811 milchliefernde Betriebe in Österreich.
Jänner 2026: Abwärtsspirale beim Erzeugermilchpreis nicht zu stoppen; Milchanlieferung steigt weiter
EU-Milchmarkt: Große Erzeugerländer treiben Wachstum. EU-Rohmilchpreise brechen ein. Deutschland: Immer mehr Molkereien unter 40-Cent-Marke
Meldefrist endet am 28. Februar 2026
Die EU-Kommission rechnet mit einer stabilen Milchproduktion und einer steigenden weltweiten Nachfrage bis 2035. Die Wertschöpfung verschiebt sich zunehmend in Richtung Käse- und Molkeprodukte.
Individuelle Diagramme einfach und schnell mit dem innovativen Marktdaten-Tool der Agrarmarkt Austria erstellen.
Die jährlich über den Mehrfachantrag-Flächen der Agrarmarkt Austria (AMA) erhobenen Daten bilden die Grundlage für die visuelle Darstellung der Nutzung von landwirtschaftlichen Kulturflächen in Österreich.